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Web-to-Print hält mehr und mehr Einzug in den Marketingabteilungen der Unternehmen. Damit sparen sie Medienproduktionskosten, beschleunigen ihre Prozesse und sichern die Qualität der produzierten Medien. Wie genau Unternehmen von Web-to-Print profitieren und welche Punkte bei der Entscheidung für ein Web-to-Print System beachtet werden sollten, beleuchtet dieses Fokuspapier in folgenden Teilen:
- Typische Anwendungsgebiete von Web-to-Print
- Wie spart Web-to-Print? Der herkömmliche Anzeigenprozess
- Der Anzeigenprozess mit Web-to-Print
- Wie kommen die Vorlagen ins System?
- Checkliste für die Anforderungsanalyse
Web-to-Print, also „aus dem Netz auf die Druckmaschine“, bezeichnet einen Ablauf, der sich moderner Informationstechnologie bedient, um damit drastische Effizienzsteigerungen bei der Erzeugung von Druckprodukten zu erzielen: Layouts müssen nicht mehr von Experten und Hand in speziellen Layoutprogrammen erstellt, sondern können von jedem Marketingmitarbeiter per Mausklick professionell gestaltet werden. Aus technologischer Sicht läuft der Web-to-Print-Prozess im Prinzip immer gleich ab: Auf Basis einer mehr oder weniger freien Vorlage, die beispielsweise von einer Agentur mit Adobe® InDesign® oder QuarkXPress® konventionell hergestellt wird, kann der – im Umgang mit Layout-Programmen ungeübte – System-Benutzer via Weboberfläche professionelle Druckerzeugnisse erstellen und erhält als Endprodukt eine druckfertige Datei in professionellem Layout. Bei der Ausgabe stehen ihm dabei meist auch ein Vorschau-PDF in geringerer Auflösung oder ein Vorschau-Bild sowie die fertigen Daten zur Veröffentlichung im Internet zur Verfügung.

Einsparpotenziale realisiert Web-to-Print vor allem dann, wenn ein größeres Volumen an individuellen Printprodukten, die auf einem ähnlichen Layout basieren, erstellt werden soll. Das ist meist der Fall bei dezentralen Kommunikationsstrukturen, z. B. im Handelsmarketing, in Filial- und Franchisenetzen oder in Konzernen mit verteilten Niederlassungen und Geschäftsstellen. Die Marke und das zentral vorgegebene CI (Corporate Identity) halten den Außenauftritt des Unternehmens als übergreifende Klammer für die Kom-munikation zusammen. Dennoch müssen dezentrale Unternehmenseinheiten die Möglichkeit haben, ihre Printmaterialien individuell an die lokalen Gegebenheiten anzupassen, z. B. was Preise, Produkt-Schwerpunkte oder einfach nur die Adressangabe angeht.
Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.brandmaker.com oder gerne auch per Telefon unter 0721 9658574.
BrandMaker.com - Fokuspapier: Worauf achten bei Web-to-Print




