„Der Knackpunkt ist bei uns das Briefing. Da geht so viel Zeit bei der Abstimmung verloren und die Qualität der Ergebnisse entspricht oft nicht unseren Erwartungen.“
Unternehmen X möchte den Zeitbedarf für Briefings auf Mitarbeiterseite reduzieren. Gleichzeitig wünscht sich die Leadagentur Y des Unternehmens, dass Briefings qualitativ konstant sind, egal von welchem Mitarbeiter im Marketingbereich sie stammen. Das Management fordert eine nachvollziehbare Dokumentation des kreativen Entwicklungsprozesses.
Unternehmen X setzt für seine Briefings das BrandMaker Modul Job Manager ein. Die verantwortliche Marketingmitarbeiterin legt einen neuen Pitch für eine große Kampagne in BrandMaker an. Dazu wählt sie die in BrandMaker hinterlegten Agenturen aus, die sie für das Thema heranziehen möchte. Die Auswahl erleichtert sie sich, indem sie die Bewertungen ihrer Kollegen zu früheren Arbeiten der Agenturen ansieht.
Anschließend stellt die Mitarbeiterin das Briefing zusammen. Es besteht aus Teilen, die standardmäßig enthalten sind, wie z.B. Unternehmensinformationen und Produktgruppeninformationen. Weitere Bestandteile wählt die Mitarbeiterin gezielt aus, wie z.B. die vorgesehene Projektplanung mit Meilensteinen oder budgetäre Restriktionen und lädt die jeweils dazugehörigen Dokumente in BrandMaker hoch.
Das fertige Briefing wird automatisch an die ausgewählten Agenturen übermittelt. Fragen zum Briefing können die Agenturen über BrandMaker stellen, ebenso wie die Mitarbeiterin von Unternehmen X ihre Antwort über das Tool gibt.
Auch die Übermittlung von Konzepten und Rückmeldungen zu den Konzepten wickelt die Mitarbeiterin über BrandMaker ab und stellt so ohne Zusatzaufwand sicher, dass die Abstimmung auch später nachvollziehbar ist.
Unternehmen X setzt für seine Briefings das BrandMaker Modul Job Manager ein. Die verantwortliche Marketingmitarbeiterin legt einen neuen Pitch für eine große Kampagne in BrandMaker an. Dazu wählt sie die in BrandMaker hinterlegten Agenturen aus, die sie für das Thema heranziehen möchte. Die Auswahl erleichtert sie sich, indem sie die Bewertungen ihrer Kollegen zu früheren Arbeiten der Agenturen ansieht.
Anschließend stellt die Mitarbeiterin das Briefing zusammen. Es besteht aus Teilen, die standardmäßig enthalten sind, wie z.B. Unternehmensinformationen und Produktgruppeninformationen. Weitere Bestandteile wählt die Mitarbeiterin gezielt aus, wie z.B. die vorgesehene Projektplanung mit Meilensteinen oder budgetäre Restriktionen und lädt die jeweils dazugehörigen Dokumente in BrandMaker hoch.
Das fertige Briefing wird automatisch an die ausgewählten Agenturen übermittelt. Fragen zum Briefing können die Agenturen über BrandMaker stellen, ebenso wie die Mitarbeiterin von Unternehmen X ihre Antwort über das Tool gibt.
Auch die Übermittlung von Konzepten und Rückmeldungen zu den Konzepten wickelt die Mitarbeiterin über BrandMaker ab und stellt so ohne Zusatzaufwand sicher, dass die Abstimmung auch später nachvollziehbar ist.
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